Damals wie heute, das Freibad-Neheim steht mal wieder auf der Kippe!


„FFN“ steht für Förderverein Freibad-Neheim

So wurde der FFN geboren!  

Der Anfang!

Geld regiert die Welt, auch in der Stadt Arnsberg ist das nicht anders. Allerdings ist hier das Gegenteil der Fall, Flaute im „Portemonnaies“! Dieses Defizit abzubauen war und ist ein vorrangiges Ziel der Politiker und Verwaltung. Leistungen zu kürzen ist beinahe die einzige Möglichkeit die maroden Kassen halbwegs zu sanieren. Kein Wunder also, dass die Schwimmbäder und deren Defizit, heute wie damals ein Diskussion-Dauerbrenner sind und waren. Innerhalb der Verwaltung war es an der Tagesortung zu diskutieren ob man das Neheimer Freibad schließen sollte. Denn zu diesem Zeitpunkt wurde daran gearbeitet das Bäderangebot der Stadt attraktiver zu gestalten. Die Verwaltung arbeitete an er Verwirklichung eines denkbaren Großbades, dass aus geographischen Gründen am Hüstener Freibad liegen sollte.

 

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Neheimer Politiker wurden aktiv!

Trotz vieler Gespräche war das Schreckensgespenst „Schließung“ im Jahr 1993 noch nicht gebannt. Der FFN lud Neheimer Ratsvertreter an einem Tisch, um zu hören, in wie weit die Parteien hinter dem Erhalt des Neheimer Freibades stehen. Im Bezirksausschuss sprachen sich die Parteien für den Erhalt des Bades aus. Auch die Öffnungszeiten und erträglichen Preise sollten ausreichend und garantiert sein. Für Frühschwimmer wurde das Bad ab 6 Uhr wieder geöffnet. Dennoch zog man lange Gesichter, da einige Schwimmer den Weg ins Freibad nicht zurück fanden. Eine Kennenlern-Party wurde organisiert, so konnten viele Kontakte untereinander geknüpft werden. Zusätzlich wurde die Zero-Party ein voller Erfolg. Auch wurde dieser Erlös sofort ins Freibad investiert. Für die „Kleinen“ gab es einen Matschtisch und eine Wasserhenne. Die „Großen“ wurden Liegen angeschafft.

 

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